Abitur und noch keine Idee wie es weiter gehen soll?





Vielleicht haben Sie sich entschlossen, die Entscheidung über Ihren zukünftigen Bildungsweg zu verschieben und streben ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) oder einen Auslandsaufenthalt nach Ihrem Abschluss an. Nicht immer führt die Auszeit allerdings zu einer Klärung der Zukunftsfrage, sie kann auch den Entscheidungsdruck erhöhen.


Wussten Sie, dass fast jeder 4. Student/Auszubildende seine Ausbildung ohne einen Abschluss abbricht?

Nach Bologna sind die Ausbildungsmöglichkeiten vielfältiger, aber auch unüberschaubarer geworden, gleiche Studiengänge sind von Hochschule zu Hochschule sehr unterschiedlich aufgebaut.

Familie, Freunde oder Lehrer sind nicht immer objektive Berater.

Eine professionelle und unabhängige Beratung hilft hier weiter!

Wo liegen meine Stärken, wo meine Schwächen?
Was ist mir wichtig?

Diese Fragen hat sich sicherlich jeder schon einmal gestellt.
Je genauer Sie sich selber kennen, desto besser gelingt es, den eigenen Weg, die eigene Berufung zu finden, denn die Verwirklichung persönlicher Ziele ist die grundlegende Voraussetzung für Zufriedenheit und Wohlbefinden

Wir ermitteln mit Ihnen einen Tag lang Ihre Fähigkeiten, Ihre Talente, Ihre Interessen und Persönlichkeitsmerkmale.

Sie arbeiten an Ihren persönlichen Wertvorstellungen in Bezug auf eine umfassende Berufs- und Lebensplanung.

Sie formulieren Ziele, planen Ihren Ausbildungsweg und arbeiten konstruktiv und strategisch an Ihrem persönlichen Ziel.

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Wir freuen uns auf Sie!






Abitur 2016 ... 08.07.2016

„Au Revoir...“

Die Zeugnisse sind vergeben, der Abiball wurde ausgiebig gefeiert, die Unterlagen für die Einschreibung an der Uni liegen bereit und ein langer Sommer steht bevor.

Eigentlich perfekte Bedingungen, um diese Zeit mit Freunden zu genießen und eben gemeinsam auszukosten, dass einem in jenem Moment die Welt offen steht.

Doch häufig stellt sich heraus, dass diese Idealversion vom Abi-Sommer schneller vorbei geht, als ursprünglich gedacht:

Der Ausbildungsbeginn steht im August ins Haus, die Work-and-Travel-Fraktion hat sich schon aus dem Staub gemacht und wer den Schritt an die Unis der Großstädte wagt, der wird auch eher früher als später auf Wohnungsjagd und WG-Castings statt am Badesee oder in der Stammdisco anzutreffen sein – und so zerstreut sich der Freundeskreis aus der Oberstufe schnell in alle Richtungen.

Natürlich bleiben viele Freundschaften auch über den Schulabschluss hinaus bestehen, der Großteil jedoch wird sich zumindest stark verändern.

Auch wenn sich noch auf dem Abiball nahezu jeder geschworen hat, man werde sich ganz sicher nicht aus den Augen verlieren, zeigt sich dennoch schnell, dass trotz der Jahre gemeinsamer Oberstufen-Historie, gewachsener Freundschaften und vieler Highlights, eben alle zunächst einmal im Turbogang in ein neues Leben starten – und das ist auch gut so!

Der neue Lebensabschnitt ist nun mal einer, in dem sich viele Interessen, Prioritäten und letztendlich auch Teile der Persönlichkeit verändern und entwickeln.

Also nichts wie raus aus der heimeligen Komfortzone und rein in’s pralle Leben – oder wovon soll man sonst beim ersten Jahrgangstreffen erzählen?

In diesem Haus, wo ich wohn‘
Ist alles so gewohnt
So zum Kotzen vertraut
Mann, jeder Tag ist so gleich
Ich zieh Runden durch mein' Teich
Ich will nur noch hier raus
Ich brauch mehr Platz und frischen Wind
Ich muss schnell woanders hin
Sonst wachs ich hier fest
Ich mach 'nen Kopfsprung durch die Tür
Ich lass alles hinter mir
Hab was Großes im Visier
Ich komm nie zurück zu mir

Es gibt nichts, was mich hält, Au Revoir
Vergesst, wer ich war
Vergesst meinen Namen
Es wird nie mehr sein, wie es war
Ich bin weg, Au Au Revoir
„Mark Forster Feat. Sido - Au Revoir“




Abitur 2016 ... 01.06

Nach dem Abi lockt viele natürlich in erster Linie die Uni, doch was so manche/r nach einiger Zeit feststellt: Das Ganze ist i.d.R. eine relativ theorielastige Veranstaltung und neben der Jagd nach Scheinen für Seminare und Vorlesungen ist es ein ziemlicher Balanceakt, Nebenjobs, Hausarbeiten, Klausuren und die dringend benötigte Praxiserfahrung durch Praktika oder auch einen Werkstudentenjob unter einen Hut zu bringen.

Wie schön wäre es doch, wenn sich all dies ein ganzes Stück strukturierter und vor allem sinnvoll verknüpfen lassen könnte!

Nun ist es mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass es so etwas in Form eines sog. dualen Studiums durchaus gibt.

Ob ausbildungs- oder praxisintegrierend, ob grundständig oder (später einmal) weiterführend – Dualstudenten bieten sich einige Vorteile:

Je nach Ausbildungsbetrieb/Praxispartner und genauer Ausgestaltung des dualen Studiums ist nicht nur für Einkommen gesorgt, sondern auch Studienkosten werden i.d.R. (zumindest teilweise) übernommen.

In vielen Fällen kommen dazu noch Zuschüsse für evtl. Reisekosten, Wohnung, Lernmittel oder sogar Auslandsaufenthalte.

Der größte Vorteil ist aber immer noch die perfekte Abstimmung von Theorie und Praxis bzw. die Möglichkeit, „zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen“, was im Falle eines ausbildungsintegrierten Dualstudiums heißt, dass nach drei bis vier Jahren nicht nur eine qualifizierte Berufsausbildung, sondern auch ein Hochschulabschluss winken.

Dies alles bekommt der/die angehende Dualstudent/in jedoch sicher nicht nachgeschmissen – und darüber sollten sich alle Interessierten im Klaren sein:

Ein duales Studium bedeutet vor allem auch sehr viel Arbeit und verlangt ein großes Maß an Zielstrebigkeit und Disziplin, die aber eben auch belohnt wird.

Wichtig ist deshalb auch, vielleicht noch mehr als bei einem „normalen“ Studium, dass ein Fach/eine Berufsrichtung gewählt wird, für die man absolut brennt – und da bieten sich bei dieser Studienform wahrlich breite Möglichkeiten:

Vom klassischen BWL, über Fitnesswissenschaft bis hin zu „Green Business Management“ oder Ergotherapie gibt es was Studienrichtung wie –ort angeht mehr als genug Auswahl.

Für die Mathefreaks mit einem Händchen für Kunden unter den Absolventen haben wir hier sogar direkt ein tolles Angebot: einer unserer Mandanten hat einen Platz für ein Duales Studium "Steuerfachangestellte/r + Bachelor BWL" zu vergeben.

Wir freuen uns über interessierte Bewerber und stehen unter 02303/9422214 oder biermann@sellmann-eimer.de gerne für Fragen zur Verfügung.




20.05.2016

Der Countdown läuft wieder: Ab Anfang Juni beginnen an vielen Universitäten die Bewerbungsfristen.

Viele haben sicher auch schon längst eine genaue Vorstellung davon, in welcher Stadt sie welches Fach studieren wollen.


Ganz sicher dürften dabei wohl die Klassiker wie Hamburg, Berlin, Köln oder auch München die vordersten Plätze auf der Beliebtheitsskala belegen.


Verständlich, denn als frisch gebackene/r Student/in ist die Aussicht auf das spannende Großstadtleben und die Möglichkeiten, die sich dort bieten schon ziemlich verlockend… und natürlich besonders die exzellente akademische Ausbildung an namhaften Universitäten.


Da ist der Kampf um die heiß begehrten Plätze ebenso vorprogrammiert, wie die anschließende, recht mühselige Suche nach einem passenden WG-Zimmer bzw. einer Wohnung für deren Mietpreis man nicht unbedingt auch ein Einfamilienhaus in ländlichen Regionen mieten können sollte.


Aber es gibt Alternativen!


Wer keine Angst vor einem Bisschen „Exotik“ hat, kann an den kleinen Universitäten der Republik nicht nur oftmals einfacher einen Platz in seinem Wunschfach ergattern, sondern findet dort unter Umständen auch ausgesprochen gute Rahmenbedingungen vor.


Greifswald, Ilmenau, Darmstadt, Furtwangen, Östrich-Winkel, Freiberg oder Lemgo dürften zwar vom einen oder anderen erst nach kurzer Recherche bei Google Maps in der richtigen Ecke Deutschlands lokalisiert werden können, bieten aber neben Spitzenplätzen im Hochschulranking auch einige andere Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind:


  • Gute Erreichbarkeit aller Einrichtungen – wer sich zwischen 2 Vorlesungen oder auf den Weg zur Bibliothek nicht durch eine Millionenstadt schlagen muss spart Zeit und Nerven.

  • Gute Betreuung – in der Provinz kennt man sich und das gilt auch für Professoren, Dozenten und Studierende.

  • Sehr guter Ruf/Forschung in vielen „Spezialfächern“ – die BTU Cottbus-Senftenberg bietet beispielsweise den Studiengang „Triebwerkstechnik“. Definitiv kein Allerweltstudium, sondern etwas für die Experten von Morgen.

  • Niedrigere Lebenshaltungskosten – besonders als sparsamer Student freut man sich über eine bezahlbare Unterkunft in der es sich mehr als nur aushalten lässt. Weiter Pluspunkt: Niedrigere Lebenshaltungskosten = weniger Jobben = mehr Zeit, sich auf das Studium zu konzentrieren.




Abitur 2016 ... 26.04

Den größten Teil der Abi-Prüfungen haben die Meisten wohl mittlerweile hinter sich gebracht.

Jetzt heißt es: Abwarten, Tee trinken und auf die Ergebnisse warten.

Pläne sind schließlich schon gereift, Infos über mögliche Studienfächer und –orte eingeholt und wer eine Ausbildung anstrebt, der hat schon seinen Vertrag unter Dach und Fach. Da bietet es sich natürlich an, erst einmal nach dem ganzen Stress ein bisschen zu relaxen.

Doch - ohne jetzt die Laune verderben zu wollen - so ganz sicher dürfte die Zukunftsplanung bei einigen leider noch nicht sein: der NC im Wunschfach, die nicht optimal gelaufene Prüfung, die einem aktuell den Schlaf raubt oder auch einfach eine düstere Ahnung, dass es knapp werden könnte mit der Mindestpunktzahl, in solchen Fällen kann ein „Plan B“ (oder auch „Plan C“) die angespannten Nerven etwas entlasten.

Die Nachprüfung ist nicht nur als Schreckgespenst (oder wahlweise Chance) in den Köpfen der „Könnte-eng-werden“ –Fraktion anzutreffen, sondern auch ein durchaus probates Mittel um den Schnitt für den angestrebten NC noch etwas nach oben zu schrauben. Auf was man dabei achten sollte, wann sich die Nachprüfung lohnt und wann man besser die Finger davon lassen sollte hier.




Abitur 2016 ... 18.04

Die Abi-Prüfungen sind in vollem Gange und das bedeutet für die meisten (bald ehemaligen) Schüler vor allem eines: Stress.

Und als ob das noch nicht genug wäre, starten hier in NRW am 20.April auch noch die mündlichen Prüfungen, die beim Großteil der „Betroffenen“ sicher auch kein Gefühl der Tiefenentspannung hervorrufen dürften.

Was genau aber ist Stress eigentlich? Heißt er immer etwas Negatives? Wie kann man am besten mit Ihm umgehen?

Zunächst einmal ist Stress auch das, was man selber daraus macht – es kommt einfach auf die innere Einstellung an!

Biologisch betrachtet ist Stress nämlich in erster Linie ein körpereigener „Turbolader“, der durch ein positives Mindset (= Denkweise) alá „Yes, we can“, zur Produktivitätssteigerung genutzt werden kann. Nicht nur in Zeiten von Abi-Stress nützlich, sondern generell eine gute Strategie.

Doch auch wer noch so positiv gestimmt von Prüfung zu Prüfung huscht, der sollte sich von Zeit zu Zeit eine kleine Auszeit nehmen – Lernpausen und Bewegung können die grauen Zellen nämlich ebenso auf Trab bringen, wie ein leckerer und ausgewogener Snack.

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